USA
'00/'01 Washington
State

Die Kanu Tour den Fluss runter

Am Montag dem 18 Juni sind wir, die Familie, Marko und ich, auf eine Tour in Kanus gegeangen. Frueh morgens mussten wir los um so gegen 8:30 da zu sein. Wir haben uns an der Kirche getroffen und sind dann in den Auto s der Veranstalter losgefahren. Das Stueck fluss, das wir runterfahren wollten, ist eines der letzten frei fliessenden Stuecke der Columbia Rivers. Der Fluss ist hier einer der groessten und sollte einfach zu finden sein auf der Karte.

Als wir loslegten sind Sterling und ich in den kleinen Kanus gefahren und Damien und Marko haben sich eines der groesseren Boote geteilt. Dann sind die beiden aber immer weiter zurueck geblieben und kamen nicht vorwaerts und so haben wir dann getaucht. Ich nehme an, die hatten das Boot einfach falschherum ausprobiert. In dem Bild hier ist Damien, der versucht unser Boot zu ergreifen und uns umzustossen, sowie Sterling, der mit dem Paddel nach Damine's Hand ausholt.

Wir sind eine ganze Weile gepaddelt und die alten Leute die mit uns mitwaren haben uns wirklich erstaunt, da die ziemlich schnelle Zuege drauf hatten und wir eher mit denen mithalten mussten. Das lag wohl daran, dass wir ein drei Mann Boot hatten und nicht so viel Gewicht drin hatten.

Nach einer ziemlich langen Zeit haben wir dann endlich das Boot getauscht, da Sterling den ganzen Weg gejammert hat, er wuerde zuviel paddeln muessen (dabei sass ich in der hinterbank und musste das Boot gerade halten). Nach 2 Stunden oder so kamen wir dann endlich an unserem Rastplatz an. In dem Bild oben sind von rechts nach links: Marko, Damien, T.D. und ich

Die Strecke die wir zurueck gelegt hatten betrug in etwa 20 Meilen, was ein ganz schoenes Stueck ist. An dem Platz, an dem wir angelegt wurde uns dann auch ein Glueck zu essen gegeben. Wir konnten uns belegte Brote machen.

Nach dem essen beschlossen wir dann alle, dass wir ziemlich muede waeren. Da es auch schon ziemlich spaet war (wir hatten laenger gebraucht als geplant) wurde ein Rat gebildet um zu beschliessen, was zu tun war. Nach 10 Minuten war es beschlossen, dass wir alles einpacken und in den Laster laden um dann nach Hause zu fahren.

Natuerlich ging es nicht ohne ein Foto der Familie zu machen: